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Rückruf am selben Werktag
IT für Arztpraxen

IT für Arztpraxen in Göttingen und Umgebung

Um halb acht kommt die erste Patientin. Bis dahin müssen Rechner, Konnektor, Kartenterminals und Praxissoftware laufen. Wir sorgen dafür, dass das jeden Morgen klappt, und behalten die Vorgaben der KBV im Blick.

Updates nie während der Sprechstunde · Schweigepflicht schriftlich vereinbart

Hendrik Wirth, IT für Arztpraxen in Göttingen und Südniedersachsen
Ihr Ansprechpartner Hendrik Wirth Inhaber, seit 1994 in Dransfeld
Der Morgen vor der Sprechstunde

45 Minuten, in denen alles laufen muss.

Zwischen Aufschließen und erster Patientin hängt die Praxis an einer Kette aus Technik. Fällt ein Glied aus, staut sich das Wartezimmer. So sieht der Morgen aus, wenn alles klappt.

  1. Was laufen muss

    Alle Rechner fahren hoch, die Updates der Nacht sind fertig.

    Was wir sicherstellen

    Updates laufen abends, nicht morgens. Meldet ein Rechner einen Fehler, sehen wir es vor Ihnen.

  2. Was laufen muss

    Die Verbindung zur Telematikinfrastruktur steht, die Terminals lesen Versichertenkarten.

    Was wir sicherstellen

    Wir behalten Konnektor und Terminals im Blick und kümmern uns um Zertifikate, bevor sie ablaufen. [Mit Hendrik klären]

  3. Was laufen muss

    Termine, Karteikarten und Abrechnung sind an jedem Platz da.

    Was wir sicherstellen

    Updates der Praxissoftware, auch die Quartalsupdates, spielen wir außerhalb der Sprechzeiten ein und prüfen sie danach.

  4. Was laufen muss

    E-Rezept, eAU und Überweisungen laufen, digital und auf Papier.

    Was wir sicherstellen

    Drucker und Signaturkarten sind richtig eingerichtet, damit nichts am ersten Rezept des Tages scheitert.

  5. Was laufen muss

    Die Nachtansage schaltet um, die Warteschleife ist bereit.

    Was wir sicherstellen

    Die Zeitsteuerung schaltet von selbst, Feiertage und Urlaub sind vorgemerkt.

  6. Was laufen muss

    Karte stecken, Termin aufrufen, Behandlung beginnt.

    Was wir sicherstellen

    Und falls doch etwas hakt: ein Anruf, und wir schalten uns sofort auf.

Uhrzeit anklicken oder mit den Pfeiltasten durchgehen.

Schnellcheck

Welche Lücken hat Ihre Praxis?

0 / 6 beantwortet

Sechs Fragen, eine Minute. „Weiß nicht“ ist auch eine Antwort, und meistens eine wichtige.

Laufen Updates nur außerhalb der Sprechzeiten?
Kümmert sich jemand um die Zertifikate von Konnektor und Kartenterminals, bevor sie ablaufen?
Ist das Patienten-WLAN vom Praxisnetz getrennt?
Wissen Sie, wo Ihre Praxis bei der IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV steht?
Wurde Ihre Datensicherung in den letzten drei Monaten zur Probe zurückgespielt?
Hören Anrufer morgens eine Ansage statt Besetztzeichen?

Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser. Es wird nichts gespeichert oder gesendet.

Ihr Ergebnis

    05502 9990230 · Hendrik Wirth nimmt selbst ab.

    Was wir übernehmen

    Vom Empfang bis zum Behandlungsraum.

    Acht Leistungen, jede so erklärt, wie sie in einer Arztpraxis aussieht. Sie nehmen nur, was Sie brauchen.

    IT-Betreuung

    Alles läuft, bevor die erste Patientin kommt.

    Rechner, Server und Praxissoftware überwachen wir aus der Ferne. Updates laufen abends oder am Wochenende, nie während der Sprechstunde. Hakt morgens etwas, schalten wir uns auf, bevor das Wartezimmer voll ist.

    Beispiel: Der Rechner am Empfang zickt um 7:15 Uhr. Ein Anruf, und wir sind per Fernwartung drauf.

    Telefonanlage

    Der Ansturm um acht, geordnet statt besetzt.

    Morgens rufen alle gleichzeitig an. Eine Ansage nennt Sprechzeiten und den Weg zur Rezeptbestellung, die Warteschleife hält die Reihenfolge, und jeder freie Platz am Empfang nimmt ab. Außerhalb der Zeiten verweist die Ansage auf den Bereitschaftsdienst unter 116 117.

    Beispiel: Wer nur ein Rezept braucht, hört den Hinweis in der Ansage und muss nicht in der Schleife warten.

    IT-Sicherheit & Backup

    Patientendaten so geschützt, wie es die Schweigepflicht verlangt.

    Verschlüsselte Geräte, Anmeldung mit zweitem Faktor, getrennte Netze für Praxis und Medizingeräte. Die Sicherung läuft jede Nacht, eine Kopie liegt verschlüsselt außer Haus. Alles orientiert an der IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV.

    Beispiel: Ein Erpressungstrojaner legt den Empfang lahm. Am nächsten Morgen läuft die Praxis mit den Daten vom Vorabend.

    Netzwerk, PC & Server

    Empfang, Behandlungsräume und Geräte sauber getrennt.

    Jeder Behandlungsraum mit Netz, Kartenterminals und Drucker richtig eingebunden, Medizingeräte in einem eigenen Bereich. Patienten-WLAN im Wartezimmer ohne Verbindung zur Praxis. Neue Rechner richten wir vorher ein, damit der Tausch die Sprechstunde nicht stört.

    Beispiel: Im Wartezimmer surfen Patienten im WLAN. Die Praxissoftware bleibt für sie unsichtbar.

    Cloud & Microsoft 365

    Dienstplan und Teamkalender, Patientendaten bleiben drinnen.

    E-Mail, gemeinsame Kalender für Dienste und Urlaub, ein Ordner für Praxishandbuch und Formulare. Patientendaten gehören in die Praxissoftware und bleiben dort. Das richten wir so ein, dass es gar nicht erst durcheinandergerät.

    Beispiel: Die MFA sieht am Handy, wer morgen Frühdienst hat.

    Videoüberwachung

    Eingang und Medikamente nachts gesichert.

    Kameras sichern Eingang und Lager außerhalb der Sprechzeiten. Wartezimmer, Behandlungsräume und Empfang filmen wir nicht. Aufzeichnungen löschen sich nach kurzer Zeit von selbst.

    Beispiel: Nachts geht die Tür zum Lager auf. Ein Bild kommt aufs Handy.

    Webseite & Hosting

    Sprechzeiten und Termine, ohne dass jemand anrufen muss.

    Sprechzeiten, Urlaub und Vertretung immer aktuell, Leistungen verständlich erklärt, Online-Termine und Rezeptbestellung, wenn Sie das anbieten. Große Schrift und ein klarer Aufbau, damit auch ältere Patienten zurechtkommen.

    Beispiel: Die Urlaubsvertretung steht auf der Seite, bevor das Telefon klingelt.

    Google- & KI-Sichtbarkeit

    Gefunden werden, mit den richtigen Sprechzeiten.

    Viele Patienten schauen zuerst bei Google nach Öffnungszeiten und Bewertungen. Stimmen die Zeiten im Profil nicht, steht jemand vor verschlossener Tür. Wir halten Ihr Profil aktuell, auch bei Urlaub und Feiertagen, und sorgen dafür, dass KI-Suchen Ihre Fachrichtung kennen.

    Beispiel: Brückentag: Das Google-Profil zeigt „geschlossen“, und niemand steht umsonst vor der Tür.

    Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Der Schnellcheck zeigt in einer Minute, welche Lücken Ihre Praxis hat.

    In 1 Minute prüfen
    Vorgaben

    Drei Regeln, nach denen sich Praxis-IT richten muss.

    Arztpraxen haben strengere Vorgaben als die meisten Betriebe. Wer sie kennt, plant die IT von Anfang an richtig.

    1. § 390 SGB VIT-Sicherheitsrichtlinie

      Vertragsärztliche Praxen müssen die Richtlinie der KBV umsetzen: Updates, Virenschutz, Sicherung, geschützte Netze.

    2. TelematikinfrastrukturE-Rezept, eAU, ePA

      Seit 2024 ist das E-Rezept Pflicht, seit 2025 kommt die elektronische Patientenakte dazu. Ohne funktionierende Anbindung steht der Empfang.

    3. § 203 StGBSchweigepflicht

      Patientendaten unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. IT-Dienstleister, die daran mitwirken, müssen zur Verschwiegenheit verpflichtet sein.

    Wir richten Ihre Praxis-IT an der Richtlinie aus und dokumentieren, was umgesetzt ist. So haben Sie den Nachweis in der Schublade, wenn jemand fragt.

    Stand prüfen lassen

    Allgemeine Orientierung, keine Rechtsberatung. Verbindlich sind die Vorgaben von KBV und Kassenärztlicher Vereinigung.

    Software und Technik

    Was wir in Praxen kennen.

    Praxissoftware
    • [Praxisverwaltung 1]
    • [Praxisverwaltung 2]

    Termine, Karteikarte, Abrechnung.

    Telematik
    • [Konnektor oder TI-Gateway]
    • [Kartenterminals]

    Versichertenkarte, E-Rezept, eAU, ePA.

    Geräte
    • [Anbindung Medizingeräte]
    • [Signaturkarten und Drucker]

    Vom EKG bis zum Rezeptdrucker.

    Ihr System ist nicht dabei? Wir stimmen uns direkt mit Ihrem Softwarehaus ab, damit Sie nicht zwischen zwei Hotlines hängen.

    Aus der Praxis

    [Praxis] aus [Ort].

    1. Vorher

      [Was war los? Ein bis zwei Sätze.]

    2. Was wir gemacht haben

      [Ein bis zwei Sätze.]

    3. Heute

      [Ein bis zwei Sätze.]

    [Wörtliches Zitat des Kunden, gern aus der Google-Bewertung]
    [Name], [Funktion], [Praxis]
    Fragen aus Praxen

    Das fragen Praxen vor dem ersten Termin.

    Betreuen Sie auch Konnektor und Kartenterminals?

    [Mit Hendrik klären: Betreuung der TI-Komponenten, Zusammenarbeit mit dem Praxissoftwarehaus, Zertifikatstausch.]

    Sind Sie nach der IT-Sicherheitsrichtlinie zertifiziert?

    [Mit Hendrik klären: KBV-Zertifizierung als Dienstleister ja oder nein.]

    Wann spielen Sie Updates ein?

    Abends oder am Wochenende, nie während der Sprechstunde. Größere Updates wie die Quartalsupdates der Praxissoftware stimmen wir vorher mit Ihnen ab.

    Was passiert, wenn die Anbindung an die TI ausfällt?

    Wir prüfen sofort, ob es an Ihrer Technik liegt, etwa am Konnektor, an der Leitung oder an einem Terminal. Liegt die Störung bei der TI selbst, greifen die vorgesehenen Ersatzverfahren, zum Beispiel das Papierrezept.

    Sehen Sie bei der Arbeit Patientendaten?

    Nur, wenn es für die Arbeit unvermeidbar ist, etwa bei einer Störung in der Praxissoftware. Dafür sind wir schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichtet, und es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

    Wir sind eine kleine Praxis. Lohnt sich das?

    Gerade dann. In kleinen Praxen kümmert sich sonst oft die Ärztin selbst nach Feierabend um die Technik. Die Vorgaben der Richtlinie gelten unabhängig von der Größe, nur der Umfang ist kleiner.

    Hendrik Wirth, Inhaber von Wirth IT in Dransfeld
    Erstgespräch

    Damit morgens um halb acht alles läuft.

    Erzählen Sie kurz, mit welcher Praxissoftware Sie arbeiten und wo es heute hakt. Wir sehen uns Ihre Praxis außerhalb der Sprechzeiten an und sagen Ihnen, was zu tun ist.

    05502 9990230